Hundegestützte Pädagogik

 

Aus unterschiedlichen Studien weiß man, dass sich allein die Anwesenheit von Hunden positiv auf Psyche und Körper von Menschen auswirken kann: sinkende Herzfrequenz, Verbesserung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und steigende Motivation zum Lernen wurden nachgewiesen.
In der tiergestützten Pädagogik werden diese Effekte in Bildungs- und Lernprozessen eingesetzt. Das Konzept ist in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ebenso anwendbar wie in der Erwachsenenbildung.
Mehr dazu lesen Sie im Artikel Beruf: Therapiehund

Was macht den Hund zum Therapeuten?

  • Er geht wertfrei auf den Menschen zu und liebt den Kontakt.
  • Er ist freundlich und fast immer zum Spielen aufgelegt.
  • Er reagiert unmittelbar und authentisch auf die menschliche Interaktion.
  • Er ist besonders sensibel für den Menschen und seine Körpersprache.

Was kann der Therapiehund als Co-Trainer bewirken?

  • Der Kontakt mit dem Hund stärkt das Selbstbewusstsein und vermittelt Selbstvertrauen. 
  • Schon die Anwesenheit eines Tieres beruhigt und trägt zum Stressabbau bei. Streicheln tut nicht nur dem Tier gut, es hilft Spannungen zu lösen und stärkt unser Immunsystem.  
  • Hunde können Lebensfreude auf mitreißende Art ausdrücken und helfen, unsere Stimmung aufzuhellen.
  • Der Umgang mit dem Hund fordert uns in neuen Fähigkeiten heraus und stärkt unsere Präsenz im Hier und Jetzt. Das gibt Motivation und fördert die Konzentrationsfähigkeit.
  • Im engen Kontakt mit dem Hund erleben wir uns als Teil der Natur und können unsere Verbundenheit mit dem Ganzen spüren.


riegerin.at bietet:

  • Hundeangst abbauen mit einer geschulten Therapiehündin

    Angst vor Hunden kann im Alltag sehr beeinträchtigend sein. Durch den Kontakt und den spielerischen Aufbau von Vertrauen zu einem (dafür ausgebildeten) Hund kann die Hundeangst sehr wirkungsvoll abgebaut  werden und verschwindet oft sogar vollständig.
    –  als Einzelberatung oder Gruppentraining
  • Coaching mit Einsatz der Therapiehündin

    zu den Schwerpunkten Führung, Motivation, Auftreten und Körpersprache

 





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